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Das Seniorenhaus St. Elisabeth
Ein Ort zum Wohlfühlen.
Ein Ort der Geborgenheit.

Nicht das Vergessen ist schlimm,
sondern das Vergessen werden
.


Rollstuhlfahräder wurden übergeben


Für alle Fahrradbegeisterten Bewohner gibt es nun etwas neues im St.-Elisabeth-Haus! Rollstuhlfahrräder!
Die Heinrich-Trox-Stiftung hat extra für diesen Zweck die Anschaffung zweier Rollstuhlfahrräder für unser Haus ermöglicht. Die Firma e.comfort, die die Räder vertreibt hat ihren Sitz in Heelden und hat ebenfalls an der Umsetzung mitgewirkt.
Die Übergabe erfolgte durch Herrn Paul Schwarz (Vorstandsvorsitzender der Stiftung), unserem Bürgermeister Herrn Michael Carbanje und dem Geschäftsführer der Firma e.comfort-mobile Herrn Andre van der Hoeven.
Die ließen sich zur ersten Probefahrt nicht zwei mal Bitten und nahmen gleich unseren Heimleiter Herrn Wolfgang Jochmann mit auf Tour.

Viele tolle Ausflüge und Fahrradtouren können unseren Bewohnern so erfüllt werden. Dafür sind wir jedoch weiterhin auf der Suche nach ehrenamtlichen Radlern. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Eva Albers 02874-9132-14.

Nikolaus kommt & Plätzchenduft liegt in der Luft

Bereits am 04. Dezember war es für unsere Bewohner soweit – der Nikolaus besuchte unser Haus. Zum Glück traf er nur brave Menschen hier an und verteilte so ein süßen Stellvertreter. Aber auch die Bewohner auf den Zimmern vergaß der Nikolaus nicht. Bei alt bekannten Nikolausliedern, gesungen von Herrn Rösen und seinen Männern, war es ein besinnlicher aber auch zugleich amüsanter Nachmittag. Im Vorfeld sorgten die von den Bewohnern selbst gebackenen Plätzchen für einen ganz besonderen Duft!


Auftritte von Musikern

Die Bewohner erfreuten sich in den letzten Wochen über ganz sanfte und leise Töne der Veeh-Harfe ebenso wie über den klangvollen Auftritt des Posaunenchor. Letzterer besuchte seinen langjährigen Chorleiter Herrn Heidemann und machte ihm damit eine große Freude! Vielen Dank an alle Musiker für die tollen Konzerte in unserem Hause!


Plattdeutscher Nachmittag

Ob „ein Telefongespräch zwischen Moder und Tochter“, „denn Theaterbesük“ oder „zwei giftige Bekannte“ - Hedwig Kronenberg, Gundi Loskamp und Wilma Angenent sorgten in jedem Fall für viel Frohsinn und brachten unsere Bewohner beim Plattdeutschen Nachmittag zum Schmunzeln und Lachen. Mit den heiteren Geschichten und Anekdoten zogen sie alle Anwesenden in ihren Bann. Aber auch plattdeutsche Lieder wurden neu im Programm mit aufgenommen.


Gemeinsam für die Pflege

Ein Bericht des Bocholter - Borkener Volksblattes vom 19.06.2019 verfasst von Frau Claudia Feld